Alle Kandidierenden der SPD freuen sich auf die Kommunalwahl 2026. Sie möchten in ihren Ortsrat oder den Gemeinderat oder auch in den Kreistag einziehen. In dargestellter Reihenfolge werden sie vorgestellt.

Ganz links ist Annegret Reysen, unser Urgestein, zu sehen. Sie ist seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik engagiert und möchte ihre Erfolgstory fortsetzen. Sie lebt in Ottersberg-Bahnhof und steht für eine lösungsorientierte Politik.

Daneben steht Gerda Schüller. Sie kommt aus Posthausen und tritt für den Orts- und Gemeinderat an. Ihr sind die Entwicklung ländlicher Räume und eine starke, zukunftsfähige Gemeinschaft wichtig. Auch die Entwicklung des Ortes sowie der Schutz von Natur und Umwelt sind ihr ein großes Anliegen.

Esther Wilken wohnt in Fischerhude-Quelkhorn. Alle Menschen: Familien, Singles, Ältere und Junge sollen hier gut leben können. Deshalb engagiert sie sich für bezahlbares Wohnen, sichere Wege und Schulstraßen sowie ein schönes Ortsbild und den Erhalt der Natur. Sie steht für die Verbindung von Tradition und Zukunft.

An vierter Stelle ist der Ortsbürgermeister von Ottersberg, André Herzog, zu sehen. Er steht für eine Politik mit gesundem Augenmaß. Sie muss zum ausgewogenen, pragmatischen und vernünftigen Handeln führen.  Vor allem als Ortsbürgermeister hat er dies schon bewiesen. André kandidiert für den Orts- Gemeinderat und den Kreistag. In diesen drei Gremien hat er schon die letzten 5 Jahre erfolgreich gearbeitet.

Gabriele Könnecke lebt seit 2011 sehr gerne in Ottersberg. Sie ist langjährige Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Gemeinderat und engagiert sich vor allem im sozialen Bereich. Aber auch Themen wie Umwelt und Naturschutz sowie die Auswirkungen des Klimawandels sind für sie von großer Bedeutung. Nur mit den jüngeren Generationen und ihren Ideen können wir die Zukunft gestalten und unsere Demokratie erhalten.

Unser jüngster Kandidat, Victor Stadtlander, folgt in der Reihe. Der 19-jährige Abiturient und gebürtige Posthausener möchte sich nicht nur bei den Jusos engagieren, sondern auch frischen Wind in den Ortsrat Posthausen bringen. Er will sich für bürgernahe, verständliche und offen kommunizierte Kommunalpolitik einsetzen.

Imke Leith ist neu dabei. Sie ist als Organisationsmanagerin weltweit unterwegs und kehrt immer wieder gerne in ihre beschauliche Heimat zurück. Als gebürtige Posthausenerin möchte sie sich im Ortsrat für Natur und Umwelt, Bürgernähe und offener kommunizierte Politik einsetzen. Sie kandiert als Parteilose für den Ortsrat Posthausen.

Auch Marcus Stadtlander kommt aus Posthausen. Er ist langjährig als Ortsvereinsvorsitzender für die SPD Ottersberg aktiv und hat in den zurückliegenden 5 Jahren den Ortsrat Posthausen mit vielen Anträgen und Diskussionen belebt. Sein großes Engagement liegt in der Verbesserung der Kita- und Schulsituation, der Sicherung der Schulwege und der Verringerung der Lärmbelästigung, die vor allem in Grasdorf zu spüren ist.

Der nächste in der Reihe ist ein weiterer Kandidat für den Ortsrat Posthausen: Rolf Peschel. Er lebt seit 1986 in Posthausen, ist parteilos und möchte sich wieder für den Ort politisch engagieren. Da ist er bei uns genau der Richtige!

Kathrin Dorn-Kraatz engagiert sich bereits im Vorstand des Ortsvereins als Schriftführerin und in weiteren Gremien der SPD. Sie möchte die Politik mit ganzem Herzen auf allen kommunalen Ebenen verbessern und konkret mitbestimmen. Folgerichtig kandidiert Kathrin für den Ortsrat Ottersberg, den Gemeinderat und den Kreistag. „Nicht meckern, sondern mitgestalten“ ist ihr Motto.

Der Vorletzte ist in der Reihe ist Steffen Geiger. Seine Kreativität wird sich sehr belebend auf die Ratsarbeit auswirken. Er verfasst Gedichte, kreiert Songs und ist für die Gestaltung unserer wunderbaren Wahlkampfplakate verantwortlich. Auf seine Initiative geht der neuste Treffpunkt in Otterberg-Bahnhof zurück. Jeden Freitag kann man jetzt im Café „Gleis 1“ von 17 bis 22 Uhr essen, trinken, diskutieren oder einfach nur schnacken.

Last but not least ist Peggy Hanschen als letzte Kandidatin zu sehen. Peggy ist die dritte Kandidierende aus Ottersberg-Bahnhof. Sie lebt dort sehr gerne und möchte gerade diesen Bereich von Ottersberg stärker vertreten sehen. Aber auch auf anderen kommunalen Ebenen möchte sie sich für Familien, bezahlbare Kitas, gut ausgestattete Schulen, Unterstützung der Arbeit des Jukus und vieles mehr einsetzen. Daher kandiert sie für den Ortsrat Ottersberg, den Gemeinderat und den Kreistag.

Sigried Boldajipour ist leider nicht auf dem Bild zu sehen. Sie lebt in Wümmingen und kandidiert für den Kreistag, den Gemeinderat und den Ortsrat Posthausen. Sie steht für den Erhalt unserer Demokratie und Grundrechte und engaigert sich auch bei den Omas gegen Rechts.