Willkommen auf der Homepage der Ottersberger SPD!

Liebe Ottersberger Bürgerinnen und Bürger!

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und wir müssen uns wieder an die Kälte gewöhnen.

In der Kommunalpolitik nehmen zu dieser Jahreszeit die Haushaltsberatungen einen breiten Raum ein. Leider weist der Haushalt wieder ein großes Minus auf. Das Defizit beläuft sich auf ca.1,7 Millionen Euro und liegt damit weit über den prognostizierten 1,22 Millionen.

Die Mehrausgaben sind vor allem durch höhere Personalaufwendungen, Steigerung für Gebäude- und Straßenunterhaltungen und Erhöhung der Planungskosten zu erklären. Die Unterhaltung der Kanalnetze, die Bewirtschaftung der Friedhöfe und die Sportförderung führt ebenfalls zu höheren Kosten.

Dringend notwendige Investitionen wie z. B. die Einrichtungen der Kinderbetreuung, die Sanierung von Schulen, Schwimmbad und Straßenbeleuchtung müssen mithilfe von Krediten finanziert werden. Zum Teil stehen hier erfreulicherweise Fördergelder bereit. Aber auch der Bau von Feuerwehrhäusern und die Anschaffung von Feuerwehrfahrzeugen sind notwendig und müssen bezahlt werden. Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Wo kann und soll im Jahr 2019 gespart werden?

Haben Sie/habt ihr Ideen? Für Anregungen und Hinweise habe ich immer ein offenes Ohr.

Viel Spaß beim Surfen durch unsere Seiten wünscht Ihnen

Gabriele Könnecke, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins

Email: gaby.koennecke@ottertel.de

 

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SPD Ottersberg: keine Steuererhöhungen ohne Sanierungsplan

Die Vertreter der SPD-Fraktion stimmten gestern dem Haushaltsentwurf 2019 nicht zu. Vor allem die geplante Grundsteuererhöhung von 30 Prozentpunkten stieß auf Unverständnis.
Die daraus zu erwartenden finanziellen Mittel können die anliegenden großen Investitionen ohnehin nicht finanzieren. Die angedachte Grundsteuererhöhung brächte ungefähr 150.000 bis 200.000 €. Diese Summe würde wahrscheinlich durch die genaue Abrechnung der Steuern zum Jahresabschluss 2018 zur Verfügung stehen.
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Ottersberger SPD diskutiert über Besserung der Parteilage

Es muss sich viel ändern – sowohl im Bund als auch im Ort

Dass die älteste deutsche Partei in einer tiefen Krise steckt, ist kein Geheimnis. Schon in der Einladung war von einer „Rettung“ die Rede, was ja eine Notlage voraussetzt. Auch die neuesten Umfragewerte mit 14 Prozent Zustimmung, die die Vorsitzende Gabriele Könnecke in ihren Einführungsworten erwähnte, unterstrichen das momentane Desaster. Doch gibt es einen Ausweg aus dem Schlamassel? mehr...